Wie löst man das Zigarettenlittering–Problem?
Zigarettenlittering ist kein Verhaltensproblem, sondern ein situatives Entsorgungsproblem. Wer einen Aschenbecher zur Hand hat, littert nicht.

01 — Kostenproblem
Über 50 Millionen Franken pro Jahr, allein für Zigaretten.
Gemäss BAFU (2011) kostet das Littering die Schweizer Gemeinden insgesamt 144 Mio. CHF jährlich. Zigaretten sind dabei der grösste Einzelposten.

≈ 500’000 CHF / Jahr
reine Reinigungskosten für Zigarettenlittering –
Bsp. Stadt Luzern mit 86’000 Einwohner.
52 Mio. (36% von total 144 Mio.)
Anteil der Zigarettenabfälle an den gesamten Litteringkosten der Gemeinden
02 — Umweltproblem
Giftstoffe und Mikroplastik landen direkt in unseren Gewässern.
Der Swiss-Litter-Report 2018 zeigt: Im Sommer macht der Zigarettenstummel-Anteil am gesamten Abfall an Gewässerufern 43% aus. Die Industrie allein löst dieses Problem nicht Städte müssen handeln.
43%
Anteil Zigarettenstummel am Gesamtabfall an Gewässerufern, Sommer 2018
03 — Die Analyse
Wann littern Rauchende nicht?
Wenn ein Aschenbecher vor Ort ist. Die brennende Zigarette muss sofort gelöscht werden können – das ist der entscheidende Grund.


03 — Die Lösung
Problem ist gelöst, wenn Rauchende einen portablen Aschenbecher standardmässig benutzen.
Voraussetzung: Rauchende verfügen über eine portable Lösung. Diese Voraussetzung ist heute nicht gegeben. Solange das Littern faktisch gratis ist, kaufen nur wenige Rauchende Aschenbecher to go. Will man das Problem lösen, muss man ihnen einen schenken.
04 — Die Lösung
swisstray: der ideale Taschenaschenbecher to go
Der swisstray ist der erste Taschenaschenbecher to go, der alle funktionalen Anforderungen erfüllt. Darum wird er von der Zielgruppe akzeptiert und nachhaltig benützt. Frühere Lösungen scheiterten an fehlender Funktionalität und konnten daher keine nachhaltige Wirkung erzielen.

12 Anforderungen an einen Aschenbecher to go
01 Geruchsdicht
02 Einhändige Bedienung
03 Integrierte Auslöschhilfe
04 Leicht und flach
05 Auch stationär nutzbar
06 Attraktives Design
07 Sicherheitsverschluss
08 Einfache Reinigung
09 Tisch-Aschenbecherfunktion
10 Gut in der Hand liegend
11 Weckt positive Emotionen
12 Recycelter CH-Kunststoff
05 — Der taketray-Lösungsansatz
So erreichen Sie mit Ihrer Kampagne eine maximale Wirkung.
Erfolgsformel Robidog: flächendeckendes Angebot plus sozialer Druck. Genau dieses Prinzip funktioniert auch beim Zigarettenlittering. In Spalding (England) wurde eine Reduktion der Zigarettenabfälle von 52% erreicht.
01 Gratis-Distribution
Alle Rauchenden erhalten den swisstray kostenlos – z.B. via Tabak-Verkaufsstellen oder Openair-Events.
02 Kampagne in (sozialen) Medien
Die Bevölkerung weiss, dass Rauchende einen swisstray erhalten haben – Rauchende haben keine Ausreden mehr.
03 Erfolgserlebnisse
Benutzende entwickeln Ehrgeiz und Stolz: „Kein Stummel landet mehr auf dem Boden“ und erhalten Komplimente im Alltag – eine neue positive Erfahrung.
04 Sozialer Druck
Wird der swisstray öffentlich benutzt, spüren Litterer einen sozialen Druck und hören dann auf zu littern – wie beim Robidog.
05 Kampagne «Fairer Deal»
«Wir schenken dir eine hochwertige Lösung – du entsorgst deinen Stummel darin.»
06 Belohnung der Nutzung
Sichtbare swisstray-Nutzer erhalten ein Geschenk – verbreitet über Social Media.
07 Konsequente Litteringbussen
Ab CHF 100.– wirken Bussen auch bei Hardcore-Litterern – der swisstray vereinfacht die Durchsetzung der Littering-Gesetze.

Gerne gehen wir auf Ihre Fragen ein.
Sind Sie daran interessiert das Zigarettenlittering-Problem nachhaltig lösen zu wollen, dann nehmen Sie doch gerne über das folgende Formular Kontakt mit uns auf. Mit unserer Kampagne bieten wir einen effektiven Lösungsweg an, lassen Sie sich von uns überzeugen.
Gemeinsam erreichen wir das Ziel.
taketray GmbH
Freigutstrasse 26
CH-8002 Zürich
